Prävention sexualisierter Gewalt – Schulungen

Schulungen sensibilisieren die Mitarbeitenden und geben Handlungssicherheit, sodass keine Grenzverletzungen mehr entstehen

Qualifizierung schafft Sicherheit

Präventionsschulungen schaffen Sicherheit

Die Mitarbeitenden der Institutionen möchten den Kindern und Jugendlichen, die sich in den Einrichtungen aufhalten, einen Schutzraum und Sicherheit bieten. Sie möchten Bezugspersonen für sie sein und die Kinder und Jugendlichen dazu ermutigen, sich ihnen anzuvertrauen. 

Gleichzeitig herrscht oftmals große Unsicherheit. Wie viel Nähe ist zu nah? Wie verhalte ich mich richtig, damit ich nicht ungewollt Grenzen verletze? Was muss ich tun, wenn sich mir ein Kind, eine Jugendliche oder ein Jugendlicher anvertraut? 

Präventionsschulungen sind hierbei ein wichtiger Schritt, Mitarbeitenden diese Unsicherheiten zu nehmen und sie zu stärken im Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Meine Schulungen sind zielgerichtet und individuell angepasst an die Bedürfnisse der Mitarbeitenden und der Kinder und Jugendlichen in der Institution. Welche Schwerpunkte für die jeweilige Institution die richtigen sind, ist abhängig von verschiedenen Faktoren. In einem ersten Gespräch möchte ich mit Ihnen gemeinsam herausfinden, welche Bedarfe die Mitarbeitenden, die Kinder und Jugendlichen aber auch Ihre Einrichtung haben. 

Individuelle Schulungen für Individuelle Bedürfnisse

Präventionsschulungen

Nicht jede Schulung ist für jede Institution geeignet. Für viele Mitarbeitende der Kinder- und Jugendhilfe ist die Teilnahme an Präventionsschulungen mittlerweile verpflichtend. Häufig gibt es ein Curriculum mit festgelegten Schulungsinhalten, nach denen die Schulungen gestaltet sein müssen. 

Damit diese Schulungen wirklich das erreichen, was sie sollen – mehr Sicherheit zu schaffen – müssen die Schulungsinhalte dennoch an die Bedarfe und die Strukturen der Institution angepasst werden. Dies verlangt zum einen ein hohes Maß an Fachwissen und Expertise im Bereich Prävention sexualisierter Gewalt. Gleichzeitig ist es notwendig, die Institution, die "institutionstypischen" Strukturen und die Ziele und Zielgruppe(n) der Institution zu kennen. 

Ich entwickle für jede Institution individuelle Präventionsschulungen. Dazu gehören selbstverständlich auch die Entwicklung individueller Materialien, die ich nach der Schulung zur Verfügung stelle.