Prävention Sexualisierter Gewalt

In den Institutionen ist kein Platz für Grenzverletzungen und sonstige Formen sexualisierter Gewalt

Schule, Kindertagesstätte, Sportverein, Kinder- und Jugendverband, Altersheim oder Krankenhaus– so unterschiedlich die Ziele all dieser Institutionen auch sind, eins haben alle gemeinsam: alle haben es sich zum Ziel gesetzt, Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu schützen, zu fördern und in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Grundlage dafür ist, dass sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene Schutzbefohlene in dem Umfeld, in dem sich sich aufhalten, sicher und geborgen fühlen. Die Mitarbeitenden der Institutionen – egal ob sie ehrenamtlich oder hauptberuflich dort arbeiten - sind verantwortlich dafür, den ihnen Anvertrauten diese Sicherheit zu geben. 

 

Gleichzeitig sind viele Institutionen, in denen Kinder, Jugendliche und schutzbedürftige Erwachsene ihre Zeit verbringen, ein Schutzraum. Kinder, Jugendliche und Erwachsene bauen eine Beziehung zu den Menschen auf, die sich dort um sie kümmern. Lehrer*innen, Erzieher*innen, ehrenamtliche Betreuer*innen, Altenpfleger*innen – sie alle werden zu Vertrauenspersonen, denen sie sich anvertrauen können, wenn sie woanders schlechte Erfahrungen gemacht haben. Mitarbeitende von Institutionen brauchen also selbst Handlungssicherheit und das gute Gefühl, zu wissen, wie sie sich in solchen Situationen richtig verhalten. 

 

Anforderungen ernst nehmen

Prävention sexualisierter Gewalt

Auch in der Gesellschaft ist das Thema Prävention sexualisierter Gewalt mittlerweile angekommen. Durch das Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes, die Rahmenordnung zur Prävention der Deutschen Bischofskonferenz, die Einrichtung des Runden Tisches Sexueller Kindesmissbrauch der Bundesregierung – dies sind nur einige Beispiele dafür, wie Staat und auch Kirche auf den aktuellen gesellschaftlichen Diskurs reagieren. Diesen neuen Anforderungen müssen auch Institutionen gerecht werden.

Um angemessen auf die Forderungen reagieren zu können, braucht es ein hohes Maß an Fachwissen. Darüber hinaus werden viele oftmals hauptberufliche Ressourcen gebündelt, die dann an anderer Stelle in der Institution fehlen. Ich möchte Ihnen dieses Fachwissen und meine Erfahrung gerne zur Verfügung stellen. 

Dabei gibt es für Ihre Institution verschiedene Möglichkeiten. Einerseits stehe ich zur Verfügung für Schulungen im Bereich Prävention sexualisierter Gewalt. Andererseits biete ich Ihnen an, gemeinsam mit Ihnen auf die Strukturen der Institution zu blicken und für Sie ein Institutionelles Schutzkonzept zu entwickeln, das den Schutz der Ihnen anvertrauten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Ihrer Einrichtung bereits in den Strukturen verankert.